Review in the German Journal Intervention

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Rezensionen Michael Hudson (2003), Super Imperialism. The origin and Fundamentals of U. S. World Dominance, London (416 Seiten, broschiert, Pluto Press) »Der Dollar ist unser Geld, aber Euer Problem«, so wird die Einstellung der US-Regierung zur globalen Rolle der eigenen Währung gerne zitiert. Und tatsächlich scheint es so, als hätten vor allem die anderen Länder Probleme mit der US-Währung. Wertet der Dollar kräftig auf, wie zuletzt 1999 / 2000, so importieren die anderen Länder Inflation. Wertet der Dollar dagegen ab, so kommen die Exporte der anderen Industrieländer unter Druck. Nur die USA scheint dies alles wenig zu stören. Müssen sich andere Länder über die Außenstabilität ihrer Währung Sorgen machen, war es für die Vereinigten Staaten über Jahrzehnte selbstverständlich, praktisch jedes Leistungsbilanzdefizit mit Leichtigkeit finanzieren zu können. Selbst militärische Unternehmen wie den Vietnamkrieg (oder ...

Review of Super Imperialism

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in FTD - Financial Times Deutschland (German edition of FT) Super Imperialism: The Origin and Fundamentals of US World Dominance Michael Hudson. Pluto Press 2003, 425 Seiten, 32 €, ISBN 074531989 Unser Dollar, euer Problem Wie ein Volkswirt die finanzielle Grundlage der amerikanischen Vorherrschaft erklärt Von Sebastian Dullien Wieder einmal starren Wirtschaftsprognostiker Gebannt auf den Dollar-Kurs. Wird die USWährung weiter abwerten und alle Erholungshoffnungen für die Konjunktur in Europa zunichte machen? Wird gar der Greenback soweit abstürzen, dass Deutschland in die Deflation gleitet und ein zweites Japan wird? Wie so oft in den vergangenen Jahrzehnten ist das Wohl und Wehe der Weltwirtschaft derzeit eng mit der Entwicklung des Dollar verbunden. Und wie schon so oft stellt sich die US-Regierung auf den Standpunkt: „Der Dollar ist unser Geld, aber euer Problem.“ Tatsächlich: Gravierende Probleme mit dem Wechselkurs scheint Amerika selten zu haben, nicht mit seiner ...

Press release: Super Imperialism

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How America will get Europe to finance its 2002-03 Oil War with Iraq In the 1991 Gulf War, America got its allies to bear most of the costs voluntarily. After all, U.S. diplomats asked, wasn't the war fought to protect Kuwait and the next petro-domino, Saudi Arabia, from Iraqi attack - and in the process to protect Europe's oil and gas supplies from an aggressive grabber? Wasn't it therefore fair to ask the Kuwaitis and Saudis, along with the Germans, British and other countries, to bear the lion's share of the cost of the oil war? Europe and the Near East agreed to pay, and their central banks turned over some of the U.S. Treasury bonds they had accumulated by running trade and payments surpluses year after year with America. But ...